Browser Update-Zyklen in Graphen

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Nachdem wir letzte Woche schon einen kleinen Ausschnitt aus unseren Browserstatistiken zum Firefox 7 gepostet haben, hier noch 3 weitere interessante Graphen:

Firefox 3.6 bis Firefox 7.0 (01.11.2009 bis 01.10.2011)

Chrome 11 bis Chrome 14 (17.05.2011 bis 17.10.2011, der grüne Graph aka “Unknown Chrome” ist dem Chrome 13 zuzurechnen)

Internet Explorer 6 bis Internet Explorer 9 (1.10.2009 bis 1.10.2011)

Was denkt ihr: Machen die schnellen Release-Zyklen Sinn, oder sorgen die nur für Verwirrung beim Nutzer?

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7 thoughts on “Browser Update-Zyklen in Graphen

  1. Ich denke schon, dass schnelle Release-Zyklen Sinn machen, denn regelmäßige, auch kurzfristige, Erweiterungen der Funktionen und Verbesserungen der Performance, Sicherheit und Stabilität sind Dinge, die ich mir als Anwender von meinem Browser wünsche.

    Wenn’s gut gemacht ist (Chrome), kriege ich von dem Update nicht viel mit, wenn’s schlecht gemacht ist (Firefox: Plugin-Wahnsinn, rumgeklicker) geht es mir auf die Nerven.

  2. Ich denke es macht Sinn!. Wichtig ist das es mit möglichst wenig zutun der User geschieht Chrome macht es sehr gut vor. Für ein Safari Update hingegen bedarf es noch mehrerer Klicks…

  3. Firefox plant stille Updates einzuführen, die anders als Chrome es tut, nicht Windows Sicherheitsmechanismen umgehen. Auch die Problematik der ständig inkompatiblen Plugins soll in Zukunft verschwinden.

    http://www.golem.de/1110/86802.html
    http://t3n.de/news/firefox-zuruck-stillen-updates-6-wochen-release-zyklus-334992/

    Prinzipiell bin ich für schnelle Releases, damit die Software mit der man arbeitet auch sicher ist, trotzdem möchte ich auch über Neuerungen informiert werden. Wäre doch ärgerlich, wenn man erst zufällig den neuen Knopf, mit dem man auch Kaffeekochen kann ;)

  4. Schnellen Releasezyklen gab es schon immer. Nur war das sonst nie ein kompletter Versionssprung in der Software. Das scheint ein Vermarktungsding zu sein. Ein Firefox 4.72 (was der 7 eigentlich ist) hört sich für mich als Nutzer im Vergleich zu Chrome 87.5 einfach unhip und veraltet an. Am Ende bin ich als Nutzer eher enttäuscht, wenn ich im Grunde gar keinen großen Unterschied zu der Vorgängerversion feststellen kann. Das ist nur die Konsequenz aus dem Agilität-Fetischismus, schließlich ist heute jeder Furz einen Change wert, der dann im Changelog aufgeführt ist. Da kommt man heute schnell auf 1000 Changes und denkt…oha, wir haben eine neue Version, dabei hat man nur die alte vervollständigt und zum Laufen gebracht oder essentielle Sicherheitslücken gestopft. Das klingt nach dem Spiel von Nerds mit Kinderphantasien, das berühmte “Jetzt wirklich, wirklich, diesmal in Echt jetzt” Spiel. Der nüchterne Verbraucher hat dabei nicht ganz soviel Spass.

  5. @iNes
    Was für einen Plugin-Wahnsinn beim Firefox meinst Du? Weißt Du überhaupt, wovon Du sprichst?

  6. @Don: Ich habe mich da vermutlich etwas missverständlich ausgedrückt. Was ich meine ist, dass das Update-Prozedere für Plugins- und Add-Ons nach einem Versionssprung des FF, zumindest meiner Meinung nach, bei Firefox umständlicher als bspw. beim Chrome ist.

  7. Eigentlich ändert sich nicht viel, nur dass die Versionsnummern hinter dem Punkt jetzt vor dem Punkt stehen. Als Techniker wars für mich vorher einfacher ;)

    “Firefox plant stille Updates einzuführen, die anders als Chrome es tut, nicht Windows Sicherheitsmechanismen umgehen. Auch die Problematik der ständig inkompatiblen Plugins soll in Zukunft verschwinden.”
    ABER: Das sollte man nicht jetzt planen, sondern hätte das schon vor dem Wechsel der Update-Zyklen ändern sollen.

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